Am 8 Januar 1981 wurde Machu Picchu als historisches Schutzgebiet gekrönt, um damit die Zitadelle (die wertvollen Ruinen aus der Vor- und Inkazeit sowie die Flora und Fauna) zu schützen. Es umfaßt ein Areal von 32.592 Hektar. Es bekam die Verordnungsnummer 021-81-AA. Machu Picchu ist eine der größten Touristenattraktionen in Südamerika und wird als Forschungsquelle ( auf kultureller, sowie wissenschaftlicher Ebene) immer noch benutzt. Die Anlage besitzt 33 archäologische Zonen, und diese werden mit den Camino Inka verknüpft.
Die außergewöhnlichen Höhenunterschiede bedeuten, dass das historische Schutzgebiet Machu Picchu 10 Lebensräume umfasst; von Gletschern und Hochlandweiden bis zu Nebelwäldern und dem Amazonasbecken. Diese bemerkenswerte Bandbreite von Habitats bringt eine unglaubliche Biodiversität mit sich.Innerhalb des Schutzgebietes sind über 13 Fischarten, 12 Amphibienarten, 22 Reptilienarten, 423 Vogelarten (oder 5% der Arten auf der Erde), 53 Säugetiere und der berühmte Condor. Die Flora erfasst ungefähr 2.354 Planzenarten, 29 Pilz- sowie 500 Orchideenarten und Bäume wie der “Pisonay”, ”Nogal”, “Cedro”.
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